Wichtig ist, dass ein Freiwilligendienst nicht nur deine persönliche Entwicklung fördert. Je nach Studium oder Ausbildung kann er auch als Wartezeit, Praktikum oder Anerkennungsjahr angerechnet werden und dir später Vorteile verschaffen.
Während deines Einsatzes erhältst du in der Regel ein monatliches Taschengeld, bist sozialversichert und bekommst bei vielen Einsatzstellen zusätzlich Unterstützung, zum Beispiel bei Unterkunft oder Verpflegung.
Achte darauf, einen Bereich auszuwählen, der zu deinen Interessen passt. Ob Soziales, Sport, Kultur, Politik oder Naturschutz – so sammelst du Erfahrungen, die dir wirklich etwas bringen.
Gut zu wissen: Ein Freiwilligendienst dauert meist zwischen sechs und 18 Monaten. Das FSJ richtet sich an junge Menschen bis 27 Jahre, den Bundesfreiwilligendienst kannst du auch in höherem Alter absolvieren.
Am Ende gilt: Ein FSJ oder BFD ist eine gute Möglichkeit, dich persönlich weiterzuentwickeln, neue Erfahrungen zu sammeln und dich auf deinen weiteren Berufsweg vorzubereiten.

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