Gesundheitspsychologie

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Gesundheitspsychologie
6 bis 7 Semester
Im Studium Gesundheitspsychologie beschäftigst du dich mit dem Einfluss von Verhalten, Erleben und Lebensbedingungen auf die Gesundheit. Du lernst Themen wie Gesundheitsförderung, Prävention, Verhaltensänderung, Stressbewältigung und psychologische Diagnostik kennen und analysierst gesundheitsbezogene Prozesse – von der Untersuchung psychologischer Faktoren über die Entwicklung von Maßnahmen bis zur Beratung, damit Gesundheit gestärkt und gesundheitlichen Risiken wirksam vorgebeugt werden kann.

Was sind deine Aufgaben?

  • Einführung in die Psychologie und Gesundheitspsychologie
  • Biologische Grundlagen von Gesundheit und Krankheit
  • Sozialpsychologie und Gesundheit
  • Psychologische Diagnostik und Interventionen im Gesundheitsbereich
  • Stressforschung und Stressmanagement
  • Gesundheitsförderung und Prävention
  • Psychosomatische Medizin und Verhaltensmedizin
  • Gesundheitspsychologische Forschungsmethoden
  • Krankheitsbewältigung und Patientenberatung
  • Arbeits- und Organisationspsychologie im Gesundheitswesen

Wo wird ausgebildet?

Das Studium Gesundheitspsychologie ist ein gesundheits- und verhaltenswissenschaftliches Hochschulstudium, das an Hochschulen und Universitäten angeboten wird.

Was musst du mitbringen?

  • Teamfähigkeit​
  • Analytisches Denken​
  • Kommunikationsfähigkeit​
  • Systematisches Vorgehen bei Problemen​
  • Gute Noten in Psychologie
  • Fachhochschulreife
  • Allgemeine/fachgebundene Hochschulreife
  • Interkulturelle Kompetenz
  • Interesse an Sport, Ernährung und Gesundheit

Wie erfolgt die Ausbildung?

Das Studium Gesundheitspsychologie beschäftigt sich mit dem Einfluss psychologischer Faktoren auf Gesundheit, Wohlbefinden und Gesundheitsverhalten sowie mit der Prävention und Förderung eines gesunden Lebensstils. Im Studium lernen Studierende, wie Gedanken, Gefühle und Verhaltensweisen die körperliche und psychische Gesundheit beeinflussen. Sie beschäftigen sich mit Themen wie Stressbewältigung, Gesundheitsförderung, Prävention, Motivation und Verhaltensänderung. Auch die psychologischen Auswirkungen von Krankheiten sowie die Beratung und Unterstützung von Menschen in Gesundheitsfragen spielen eine wichtige Rolle. Typische Inhalte sind Allgemeine Psychologie, Gesundheitspsychologie, Klinische Psychologie, Sozialpsychologie, Forschungsmethoden, Statistik, Kommunikation, Gesundheitsförderung sowie Präventions- und Interventionskonzepte. Praxisprojekte, Fallstudien und Praktika ergänzen das Studium häufig und ermöglichen Einblicke in unterschiedliche Tätigkeitsfelder des Gesundheitswesens. Durch die Verbindung von Theorie und Praxis entwickeln Studierende die Kompetenz, gesundheitsbezogene Verhaltensweisen zu analysieren, Präventionsmaßnahmen zu entwickeln und Menschen bei der Förderung ihrer Gesundheit professionell zu unterstützen.
Bildnachweise: © goodluz – Fotolia.com

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